Behandlung in der

Fachpraxis für Kieferorthopädie Heidelberg Wieblingen

Kieferorthopädie Heidelberg Wieblingen - Dr. Katja Weigl-Wienert - Behandlung - KFO für Kinder

Kieferorthopädie für Kinder – früh den Überblick bekommen

Wir empfehlen die erste Vorstellung beim Kieferorthopäden bereits ab dem 4. Lebensjahr – im Sinne von lieber zu früh als zu spät, denn vielfältige Zahn- und Kiefer- Fehlentwicklungen können wir schon sehr früh erkennen. Zwar benötigen nicht alle Kinder im jungen Alter eine Zahnspange, doch gibt es Kieferfehlentwicklungen, die schon im Milch- und/ oder frühen Wechselgebiss im Rahmen einer kieferorthopädischen Frühbehandlung behandelt werden sollten, damit das weitere Kieferwachstum und die Zahnentwicklung störungsfrei und harmonisch ablaufen können.
Auch bei einem vorzeitigen Milchzahnverlust oder einem großen Platzmangel für bleibende Zähne kann bei Ihrem Kind eine kieferorthopädische Behandlung schon früh notwendig sein.
Bei unseren kleinen Patienten setzen wir meist herausnehmbare, individuell gefertigte Spangen wie Plattenapparaturen oder funktionskieferorthopädische Geräte ein, aber auch – falls notwendig – festsitzende Spangen. Hierbei bewirken wir eine positive Beeinflussung des Ober- und Unterkiefers im Sinne von Wachstumsförderung oder -kontrolle, verbessern die Lage der Kiefer zueinander und schaffen Platz für die bleibenden Zähne, noch bevor alle Zähne in die Mundhöhle gewachsen sind. Eine fleißige Mitarbeit unserer kleinen Patienten und das Tragen der Spange nach dem von uns vorgebeben Tragezeiten sind dabei notwendig.
In den meisten Fällen können wir uns die sehr gut ausgeprägte kindliche Gewebereaktion und die gut vorhandene Umformbereitschaft des Milch- und frühen Wechselgebisses zunutze machen und es zeigt sich bereits nach wenigen Monaten ein Therapieerfolg im Sinne einer Verbesserung der Zahn- und Kieferfehlstellung.
Durch eine kieferorthopädische Frühbehandlung können wir oftmals aufwändige Therapien im Kinder- und Jugendalter verhindern oder zumindest vereinfachen. Je nach Ausprägung der Fehlbildung kann jedoch auch eine weitere Behandlung im späten Wechsel- oder bleibenden Gebiss notwendig sein. Häufig ist eine spätere Feineinstellung der bleibenden Zähne erforderlich.

Neben genetischen Einflüssen können auch Fehlfunktionen, wie zum Beispiel Zungenpressen, ein falsches Schluckmuster oder Mundatmung, aber auch Angewohnheiten wie zu langes Daumenlutschen, Lippenbeißen oder ähnliches eine Zahn- und/ oder Kieferfehlstellung verursachen.
Durch diese Fehlfunktionen und schädlichen Angewohnheiten wird die harmonische Muskelfunktion zwischen Kau-, Zungen-, Lippen- und Wangenmuskulatur gestört.
Im Rahmen der myofunktionellen Therapie sollen durch Mund- und Gesichtsübungen die Kau-, Zungen-, Lippen- und Wangenmuskulatur umtrainiert und dabei eine Wiederherstellung einer harmonischen Muskelfunktion erreicht werden.

Die myofunktionelle Therapie beinhaltet je nach Alter und persönlicher Situation somit zum Beispiel die Umstellung von Mund- auf Nasenatmung, das Abgewöhnen schädlicher Gewohnheiten, wie Daumenlutschen, Lippen- und Wangenbeißen, Schlucktraining, Artikulationsübungen und mehr.
Die Übungen werden schrittweise erweitert und müssen regelmäßig zu Hause durchgeführt werden. Unterstützend ist meist auch eine logopädische Therapie notwendig.
Das frühe Beseitigen der oben genannten schädlichen Einflussfaktoren ist dabei der erste Schritt zu einer optimalen Gebissentwicklung und kann häufig spätere umfangreiche kieferorthopädische Maßnahmen reduzieren oder verhindern.

Kieferorthopädie Heidelberg Wieblingen - Dr. Katja Weigl-Wienert - Behandlung - KFO für Jugendliche

Kieferorthopädie für Kinder und Jugendliche – medizinisch sinnvoll behandeln

Wenn der zweite Zahnwechsel in vollem Gange ist, meist zwischen dem 9. und 14. Lebensjahr, ist im Rahmen einer kieferorthopädischen Hauptbehandlung eine Korrektur einer Zahn- und Kieferfehlstellung besonders effektiv. Dabei möchten wir in unserer Fachpraxis für Kieferorthopädie Heidelberg Wieblingen ausschließlich das medizinisch Notwendige und Sinnvolle tun. Unser Motto: so viel wie nötig und so wenig wie möglich. Gemeinsam mit Ihnen und Ihrem Kind finden wir die bestmögliche Behandlung.

In Abhängigkeit von der Zahn- und Kieferfehlstellung wird bei Kindern und Jugendlichen oft zuerst mit einer herausnehmbaren Spange behandelt. Mit einer Plattenapparatur wird zum Beispiel Platz für die bleibenden Zähne geschaffen. Mit funktionskieferorthopädischen Apparaturen kann in der präpubertären Wachstumsphase das Kieferwachstum beeinflusst werden. Diese Zahnspangen dienen somit der Harmonisierung des Ober- und Unterkiefers und können den Biss verbessern.

Da für die Behandlung von komplexeren Zahn- und Kieferfehlstellungen herausnehmbare Spangen nur eingeschränkte Behandlungsmöglichkeiten bieten, werden für körperliche Zahnbewegungen und zur Feineinstellung der Verzahnung festsitzende Apparaturen (Multibracketapparaturen) eingesetzt.

Eine feste Zahnspange an der Außenseite der Zähne besteht aus sogenannten Brackets und Bögen. Die Brackets werden auf die Zähne geklebt und bilden die Halterung für einen elastischen oder festen Drahtbogen. Durch die Veränderung der Drahtdicke und- form werden auf die Brackets und Zähne Kräfte ausgeübt und die Zähne langsam in die gewünschte Position bewegt.

Unauffälligere Lösungen – mit modernen und ästhetischen Bracket-Systemen:

Mini-Brackets sind besonders kleine Brackets. Aufgrund ihrer geringen Größe sind sie optisch unauffälliger als Standard-Metall-Brackets und füllen weniger Fläche auf den Zähnen aus. Somit erleichtern sie die Zahnhygiene und das Risiko von Karies ist daher geringer. Die Mini-Brackets sind außerdem durch ihre geringere Dicke und Größe und die abgerundeten Kanten angenehmer zu tragen. Sie stoßen oder reiben wesentlich weniger an den Lippen und Wangen, als dies bei größeren Brackets der Fall ist.

Zahnfarbene Brackets stellen eine hochästhetische Alternative zu Metallbracktes dar. Diese werden aus Keramik gefertigt und sind daher sehr unauffällig und kaum sichtbar. Die glatte Oberfläche und die abgerundeten Kanten bieten kaum Platz für Bakterien, was die Zahnhygiene vereinfacht.

Selbstligierende Brackets besitzen ein glattes Design und verursachen somit weniger Irritationen der Mundschleimhaut. Sie sind kleiner als herkömmliche Brackets, bedecken somit weniger Zahnoberfläche, sind unauffälliger und erleichtern die tägliche Zahnpflege. Da durch den Klappenmechanismus der eingespannte Drahtbogen ohne Gummi- oder Drahtligaturen hält, sind die Bracktes an sich leichter zu reinigen und hygienischer.
Der Klappenmechanismus bewirkt zudem, dass weniger Reibung zwischen Bogen und Bracket entsteht, dass leichte und kontinuierliche Kräfte auf die Zähne übertragen werden und die Zahnbewegungen schonender verlaufen. Zudem ist eine angenehmere, möglicherweise auch schnellere Behandlung mit weniger Kontrollterminen möglich.

Der besondere Vorteil der Lingualtechnik besteht darin, dass eine kieferorthopädische Zahnkorrektur vorgenommen werden kann, ohne dass dies von außen sichtbar ist. Denn bei einer Behandlung mit der Lingualtechnik werden die Brackets auf der Innenseite der Zähne befestigt (lingual). Im Gegensatz zu herausnehmbaren Schienen können hiermit auch ausgeprägte Zahnfehlstellungen korrigiert werden – bei hohen ästhetischen Ansprüchen. Die Gefahr von Zahnschädigungen (Entkalkungen) ist bei der lingualen Spange reduziert. Aufgrund der individuellen Anfertigung besteht eine hohe Passgenauigkeit der Bracktes und Bögen. Wir bieten in unserer Fachpraxis für Kieferorthopädie Heidelberg Wieblingen die Systeme von Win und Inkognito an.

Ganz ohne Brackets und Drähte kommt die transparente Schienentherapie mit Invisalign-Teen aus. Invisalign-Teen ist speziell für die Bedürfnisse von Jugendlichen konzipiert. Dabei handelt es sich um eine hochästhetische Behandlungsmethode, bei der mit herausnehmbaren nahezu unsichtbaren Schienen aus Kunststoff, Zahnfehlstellungen behandelt werden. Die individuell gefertigten Schienen haben einen hohen Tragekomfort. Da die Aligner beim Essen herausgenommen werden können, ist eine optimale Mundhygiene möglich und das Risiko von Karies und Entkalkungen kann stark minimiert werden. Da die Behandlung mit Alignern nahezu ohne metallische Elemente auskommt, stellt diese insbesondere für Allergiker eine vorteilhafte Behandlungsmöglichkeit dar.

Die Behandlungsmethode der minimalinvasiven skelettalen Verankerung mit den sogenannten Minipins wird kurzzeitig angewendet, wenn sehr schnelle, präzise und nur in eine Richtung verlaufende Zahnbewegungen gewünscht sind.
Das Einsetzen sowie das Entfernen der kleinen Minischrauben sind lediglich mit einem minimalinvasiven Eingriff verbunden, während die Wirkung der Minischrauben groß ist. So können Behandlungszeiten verkürzt und die Behandlung mit größeren Verankerungsapparaturen wie dem Headgear (Außenspange) vermieden werden.

Nach einer erfolgreichen kieferorthopädischen Behandlung neigen die Zähne dazu, sich wieder zu verschieben oder in ihre ursprüngliche Position zurückzukehren. Daher empfehlen wir am Behandlungsende einen festsitzenden Retainer, um die erreichte Zahnstellung zu stabilisieren.
Durch das Kleben des Retainerdrahtes auf die Zahninnenseite wirkt dieser permanent, ist nahezu unsichtbar und nach einer kurzen Zeit der Eingewöhnung kaum mehr spürbar.

Kieferorthopädie Heidelberg Wieblingen - Dr. Katja Weigl-Wienert - Behandlung - KFO für Erwachsene

Kieferorthopädie für Erwachsene – für ein schönes Lächeln bis ins hohe Alter

Viele Erwachsene wünschen sich ein strahlendes Lächeln. Zahnfehlstellungen lassen sich in jedem Alter korrigieren, nicht nur bei Kindern und Jugendlichen. Dabei sind Zahnkorrekturen nicht nur für ein ebenmäßiges Lächeln sinnvoll. Kiefergelenksprobleme können durch eine KFO-Behandlung behoben, Kopf-Nacken-HWS-Schmerzen verbessert und die Anfälligkeit für Karies und Parodontose kann verringert werden.
Erwachsene legen oft mehr Wert auf die Ästhetik, weshalb sie meist unsichtbare Zahnspangen bevorzugen. Es gibt zahlreiche unterschiedliche Behandlungsmethoden für Erwachsene, wobei neuste Lösungen eine kieferorthopädische Therapie mit sehr wenigen Einschränkungen hinsichtlich Ästhetik, Komfort und Lebensqualität ermöglichen. Es kommen dabei sowohl herausnehmbare wie feste Zahnspangen zum Einsatz, eine besonders beliebte Variante für Erwachsene sind die unsichtbaren Zahnspangen. Wir entscheiden gemeinsam, nach Ihrem individuellen Befund und Ihrem ästhetischen Anspruch, welche Zahnspange zum Einsatz kommt.
Wir zeigen Ihnen mithilfe unserer Vorher-Nachher-Simulation durch einen digitalen Scan, welche Behandlungsergebnisse für Ihre Zähne möglich sind.

Folgende Behandlungsmethoden bieten wir für die kieferorthopädische Therapie bei Erwachsenen an:

Da Erwachsene oft unauffällige Lösungen bevorzugen, verwenden wir in unserer Fachpraxis für Kieferorthopädie Heidelberg Wieblingen die nahezu unsichtbaren Aligner von Invisalign. Dabei handelt es sich um eine hochästhetische Behandlungsmethode, bei der mit transparenten Schienen aus Kunststoff äußerst wirkungsvoll und präzise Zahnfehlstellungen behoben werden können. Die Aligner werden dabei individuell für Sie gefertigt werden und bieten Ihnen hohen Komfort bei einem angenehmen Tragegefühl. Da sie zum Essen herausgenommen werden können, bieten diese die Möglichkeit einer optimalen Mundhygiene. Da die Behandlung mit Alignern ohne Metallelemente auskommt, stellt diese Behandlungsmethode eine gute Alternative für Allergiker dar.
Aufgrund des nahezu unsichtbaren Schienensystems ist Invisalign gut im Beruf, auf Reisen und im privaten Leben zu integrieren.
Bei der Therapie mit Invisalign ist eine Ergebnissimulation vorab mit moderner Clin Check R-3D-Sofware möglich.

Bei starken Kieferfehlstellungen von Erwachsenen ist in manchen Fällen eine kombinierte kieferorthopädische und kieferchirurgische Behandlung sinnvoll und notwendig, um einen optimalen Biss einzustellen. In unserer Praxis werden diese Behandlungen in enger Kooperation mit Mund- und Gesichtschirurgen durchgeführt.

Planen Sie eine prothetische Versorgung mit Kronen, Brücken oder Implantaten, kann eine vorgestellte kieferorthopädische Behandlung oft notwendig und sinnvoll sein. Prothetisch ungünstige Ausgangssituationen bei Zahnfehlstellungen werden korrigiert, wodurch häufig eine ideale ästhetische und funktionelle Versorgung möglich wird.

Vielfältige Leistungen wie herausnehmbare Spangen, zahnfarbene Brackets oder unsichtbare Zahnspangen – als Ihre Fachpraxis für Kieferorthopädie Heidelberg Wieblingen beraten wir Sie gerne.

Wissenswertes zur Behandlung

Damit Sie sich besser auf die Behandlung vorbereitet fühlen, schildern wir Ihnen hier kurz den kieferorthopädischen Behandlungsablauf in unserer Praxis.
Zunächst erfolgt eine umfassende Beratung, bei der wir uns viel Zeit nehmen, um auf alle Ihre Fragen einzugehen. Es folgt eine detaillierte Diagnostik mit Fotografien, Röntgenaufnahmen und die Anfertigung von Gipsmodellen oder eines intraoralen Scans. Auf Grundlage der diagnostischen Unterlagen erstellen wir einen individuellen detaillierten Behandlungsplan, den wir dann in einem ausführlichen Planbesprechungstermin mit Ihnen besprechen. Wir erläutern Ihnen sowohl die kieferorthopädischen Befunde als auch die Therapiemöglichkeiten und entscheiden mit Ihnen dann gemeinsam, welchen Therapieweg Sie für ein strahlendes Lächeln und einen gesunden Biss einschlagen.

In der kieferorthopädischen Behandlung erfolgt dann die Korrektur der Zahnfehl- und/ Kieferfehlstellung. Dies geschieht je nach individueller Situation mit herausnehmbaren oder festen Apparaturen, klassisch von außen sichtbar oder innen liegend – und alternativ auch mit kaum sichtbaren, durchsichtigen Schienen. Unser Ziel ist dabei ein optimales und ganzheitliches Behandlungskonzept im Sinne individueller Ästhetik und Funktionalität anzuwenden,
sodass Ihre Zähne und Ihr Kiefer in bestmöglicher Gesundheit harmonisieren.
Nach erfolgreicher Korrektur der Zahn- und Kieferfehlstellung folgt die sogenannte Retentionsphase, in der die Zähne in der neuen idealen Position stabilisiert werden sollen und das Behandlungsergebnis gesichert wird. Hierfür empfehlen wir das Einsetzen von festsitzenden permanent wirkenden Retainern und das Tragen von herausnehmbare Retentionsgeräten, denn wir möchten sicherstellen, dass Ihnen Ihr ein strahlendes Lächeln und ein gesunder Biss auf Dauer erhalten bleibt. Nach einer ausreichenden Stabilisierungszeit kann die kieferorthopädische Behandlung beendet werden.

Behandlungskosten

Die Kostenübernahme einer kieferorthopädischen Behandlung erfolgt bei gesetzlich Versicherten nach dem Grad der Ausprägung der Fehlentwicklung und des Fehlstandes der Kiefer und Zähne. Es werden „Kieferorthopädische Indikationsgruppen“ (KIG) unterschieden, wobei seit 2003 nur noch Behandlungen von Kiefer- und Zahnfehlstellungen bei Kindern und Jugendlichen übernommen werden, die sich in die Grade KIG 5, KIG 4 oder KIG 3 einstufen lassen.
Bei Versicherten, die das 18. Lebensjahr vollendet haben, erfolgt die Kostenübernahme nur bei schwerwiegenden Kieferanomalien, die eine kombinierte kieferchirurgische und kieferorthopädische Therapie erfordern.
Liegen die genannten Indikationsgruppen und Schweregrade vor, werden die Behandlungskosten von den Krankenassen übernommen. Während der Behandlung fallen jedoch vorübergehende Eigenanteile von 10% bzw. 20% an, die Sie nach erfolgreichem Behandlungsabschluss und nach Einreichen der Abschlussbescheinigung zurückerhalten.
Auch bei Fehlstellungen, die den Graden KIG 1 und 2 zuzuordnen sind, kann Behandlungsbedarf bestehen. Wir untersuchen und beraten Sie dazu gerne in der Fachpraxis für Kieferorthopädie Wieblingen.

Hat die kieferorthopädische Behandlung begonnen, bekommen Sie vierteljährlich die Eigenanteilsrechnung zugesendet. Diese beträgt 20% bzw. 10% des Kassenanteils der kieferorthopädischen Behandlung.
Diese Eigenanteile bekommen Sie nach erfolgreicher Behandlung und dem Erfüllen bestimmter notwendiger Voraussetzungen von Ihrer Krankenkasse zurückerstattet.

Die Leistungen, die im Rahmen der kieferorthopädischen Behandlung von der gesetzlichen Krankenkasse übernommen werden, sind in der sogenannten Positivliste genannt.
Während einer kieferorthopädischen Behandlung können jedoch auch Maßnahmen sinnvoll und indiziert sein, die nicht von Ihrer Krankenkasse übernommen werden – Leistungen, die über die „notwendigen, ausreichenden, zweckmäßigen und wirtschaftlichen“ vertraglichen Leistungen hinausgehen. Hierzu zählen zum Beispiel das Versiegeln von Zahnflächen im Rahmen der Kariesprophylaxe oder das Eingliedern von superelastischen Bögen zu Beginn einer Behandlung mit einer festen Spange. Über derartige Leistungen werden wir Sie umfassend zu Beginn und während der Behandlung informieren und diese selbstverständlich nur mit Ihrer Zustimmung anwenden.
Über die dabei entstehenden, selbstzutragenden Kosten und die Zahlungsmodalitäten (Ratenzahlung möglich) beraten wir Sie gerne. Die Erstellung der Rechnungen erfolgt quartalsweise. Sie können die Mehrleistungen steuerlich als außergewöhnliche Belastungen angeben.

Die Kostenübernahme bei privat Versicherten ist vom gewählten Tarif abhängig. In der Regel übernehmen die Krankenkassen die Leistungen für kieferorthopädische Maßnahmen im Rahmen des Versicherungstarifs beim Vorhandensein einer medizinischen Notwendigkeit.
Die Erstellung der Rechnungen erfolgt quartalsweise, also alle drei Monate.

Kieferorthopädie Heidelberg Wieblingen - Weigl-Wienert - Röntgen

Innovative Medizintechnik – für eine bestmögliche Behandlung

Wir röntgen in unserer Fachpraxis ausschließlich mit unserem modernen digitalen Röntgengerät Orthophos der Firma Sirona, da Ihre Sicherheit und Gesundheit bei uns höchste Priorität haben. Das digitale Gerät liefert uns hochauflösende Röntgenbilder im Panorama- und Fernröntgenmodus in Echtzeit und stellt uns alle kieferorthopädisch relevanten Strukturen im Kopfbereich sehr präzise dar.
Neben der besseren Bildqualität hat das digitale Röntgen gegenüber herkömmlichen (analogen) Röntgen weitere entscheidende Vorteile. Hierzu zählt die reduzierte Strahlenbelastung und dass umweltschädliche Chemikalien nicht zur Anwendung kommen.
Die Röntgenaufnahmen können zeitnah mit unseren Patienten angeschaut werden und mit Hilfe unserer digitalen Diagnostiksoftware ausgewertet werden.

Eine herkömmliche Abformung der Zähne und Kiefer mit Abdruckmasse wird von manchen Patienten als unangenehm empfunden und löst bei einigen sogar einen Würgereiz aus.
Durch unseren iTero-Intraoralscanner ist es uns möglich, auf die klassische Abformung zu verzichten
und Ihre Zähne einfach „abzufotografieren“. Hierbei werden die Zähne mit einem Laser berührungslos abgetastet. Dieser Vorgang dauert nur wenige Minuten und ermöglicht ein dreidimensionales, vollfarbiges und hochpräzises Abbild der Zahnsituation, das am Bildschirm angeschaut werden kann. Die Ergebnisse lassen sich so für den Patienten gut nachvollziehbar am Monitor besprechen.
Zudem können wir Ihnen durch eine neue Software bereits in der ersten Behandlung zeigen und simulieren, wie Ihre Zahnstellung am Ende Ihrer Behandlung aussehen wird.
Der digitale Scan der Zähne und Kiefer ist nicht nur angenehmer und zeitsparender für unsere Patienten, auch ist dieser umweltfreundlicher, da kein Abfall anfällt.

Um Ihnen das Behandlungsergebnis simulieren zu können, nutzen wir einen interoralen Scanner, bei dem die Zähne mit einem Laser berührungslos abgetastet werden. Dieser Vorgang dauert nur wenige Minuten und ermöglicht ein dreidimensionales, exaktes Abbild der Zahnsituation, das am Bildschirm angeschaut werden kann. Damit lassen sich die Behandlungsergebnisse für den Patienten gut nachvollziehbar am Monitor planen und besprechen. Und Sie sehen schon vor Beginn der Behandlung das Behandlungsergebnis, auf das Sie sich freuen können.

In unserer Praxis verwenden wir die moderne Digital-Kamera Shoofu Eye Special, um hochauflösende extra- und intraorale Fotos von unseren Patienten anzufertigen. Die fotografische Analyse und Dokumentation des Behandlungsverlaufs zu Beginn, während und zu Ende der Behandlung sind auch Teil unseres hohen Qualitätstandards.
Die digitale Fotografie ermöglicht uns präzise, zeitsparend und umweltfreundlich die fotografische Archivierung Ihrer Befunde in unserer digitalen Praxissoftware.

Haben Sie Fragen zu unserer Praxis oder unseren Leistungen?
Rufen Sie uns einfach an oder wenden Sie sich per E-Mail an uns, wir helfen Ihnen gerne weiter.

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